| 2000 | |
| Umzug des Unternehmens von Frankfurt nach Niederdorfelden. Die Präparate der Firma Engelhard Arzneimittel sind auf 3 Kontinenten in über 40 Ländern vertreten. Einführung des Breitbandantimykotikums Amykon® zur Behandlung von Hautpilzen. |
| 1999 | |
| Engelhard setzt sich für eine bessere medizinische Versorgung Jugendlicher ein und initiiert das Projekt "Jugend in der Praxis". |
| 1997 | |
| Bau einer modernen Produktionsanlage und eines Hochregallagers im Main-Kinzigkreis in Niederdorfelden. |
| 1996 | |
| Engelhard Arzneimittel engagiert sich in der Primärprävention und Gesundheitsaufklärung durch das Projekt "Pädialog". |
| 1995 | |
| Engelhard betreibt Grundlagenforschung bei der Arzneipflanze Efeu in Zusammenarbeit mit Universitäten und Kliniken. Prospan® wird zu einem rationalen Phytopharmakon. |
| 1993 | |
| Einführung eines pflanzlichen Insektenabwehrmittels Zanzarin®. Das biologische Produkt ist auch für Säuglinge und Kleinkinder geeignet und hat eine vergleichbare Wirkung wie chemische Produkte. |
| 1991 | |
| Der Prospan® Kindersaft wird im Hause entwickelt. Diese Darreichungsform ist ein wichtiger Meilenstein für den Ausbau des Inlandgeschäftes und der Exportmärkte. |
| 1990 | |
| Mitbegründung des Vereins "Kinder brauchen Luft zum Leben" e.V., eine Initiative zur Unterstützung atemwegserkrankter Kinder. Der Verein fördert heute vorrangig ambulante Asthma-Schulungscentren, die Verhaltenstrainings für betroffene Kinder und deren Angehörige anbieten. |
| 1980 | |
| Malta, Zypern sowie Nahost mit den Gebieten Bahrain, Oman, Qatar und Fernost mit Hongkong, Singapur, Taiwan und Thailand sind neue Absatzmärkte für die Engelhard Produktpalette. |
| 1979 | |
| Einführung der Trachisan® Lutschtabletten. Sie enthalten neben dem Wirkstoff Tyrothricin auch Chlorhexidin und Lidocain. Diese Kombination wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd. |
| 1960 | |
| Die Engelhard-Produkte sind jetzt auch in Österreich mit Prospan®, in den Niederlanden mit Trachitol® und in Schweden und der Schweiz mit Dialon® vertreten. |
| 1959 | |
| Einführung des Lokalantibiotikums Tyrosur® zur Behandlung von infizierten und infektionsgefährdeten Wunden. Die Salbe mit dem Wirkstoff Tyrothricin ist ebenfalls eine Eigenentwicklung des Hauses. |
| 1950 | |
| Engelhard Arzneimittel entwickelt die Prospan® Hustentropfen, ein pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von Bronchialerkrankungen. |
| 1949 | |
| Zu den bedeutendsten Einführungen der folgenden Jahre zählen die Penicillin-Präparate. Als einer der ersten Arzneimittelhersteller in Deutschland entwickelt Engelhard aus dem von Fleming entdeckten Antibiotikum Präparate zur lokalen und oralen Behandlung von Infektionskrankheiten. Schon bald werden diese Arzneimittel auch ins Ausland exportiert. |
| 1947 | |
| Wiederaufbau des Unternehmens nach der völligen Zerstörung im 2. Weltkrieg. |
| 1930 | |
| Der Wundpuder Dialon®, bereits im Jahr 1866 entwickelt, wird über die deutschen Grenzen hinaus bekannt. Das "Pulver nach Vorschrift" wird in modernen Streudosen angeboten. Schon zu dieser Zeit gibt es umweltfreundliche Nachfüllbeutel. Dialon wird nach China und in die Vereinigten Staaten exportiert. |
| 1872 | |
| Karl Philipp Engelhard gründet die "Fabrik pharmazeutischer Präparate". Von seinen Aufenthalten in England und Frankreich inspiriert, entwickelt er eine besondere maschinelle Presse zur Herstellung von Tabletten. Damit gehört Engelhard zu den Mitbegründern der pharmazeutischen Industrie in Deutschland. Durch die maschinelle Herstellung von Arzneimitteln nehmen auch die Exportaktivitäten zu. |
| 1860 | |
| Isländisch Moos Pasta, die heutigen Isla-Moos® Pastillen werden als erstes Fertigarzneimittel in Deutschland vom späteren Firmengründer Karl Philipp Engelhard in seiner Rosenapotheke entwickelt. Schon bald wird das Präparat gegen Husten und Heiserkeit nach Ratibor, Amsterdam und Savoyen exportiert. |
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